Ihre Anlage immer im Blick

Solarstromanlagen sind mit hohen Investitionen verbunden, die Ertragssicherung ist daher von zentraler Bedeutung. Fehlerfrüherkennung und schnellstmögliche Störungsbeseitigung spielen deshalb eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Photovoltaik-Anlage.

Was beinhaltet eine „richtige“ Überwachung

  1. die aktuellen Wetterdaten werden mit einbezogen
  2. ein Referenzmodul (Einstrahlungssensor) gibt die momentane Sonneneinstrahlung vor
  3. der Wechselrichter wird komplett und jeder Modulstrang einzel überwacht
  4. der Einspeisezähler wird per Schnittstelle überwacht
  5. die Daten der Überwachung sind jederzeit abrufbar

Messwerterfassung vor Ort

Der Datenlogger wird bei der Solarstromanlage installiert und erfasst alle Daten, die im Wechselrichter, digitalen Energiezähler sowie in der  Anlagensensorik registriert werden. Die Daten werden per E-Mail an den Server übermittelt. Über ein HTML-Interface und eine lokale Software kann der Datenlogger auch ohne Onlineportal betrieben werden.

Kontinuierliche Auswertung im OnlinePortal

Die Daten werden im Server erfasst und mit den simulierten Werten für die zu erwartende Energieproduktion der betreffenden Anlage verglichen. Der simulierte Wert errechnet sich aus der Konfiguration der Anlage und den aktuellen Wetterbedingungen. Sobald sich signifikante Abweichungen von Soll- und Ist-Werten ergeben, wird ein Alarm ausgelöst, welcher automatisch per E-Mail, Fax oder SMS an Kunden oder Betreiber weitergeleitet wird. Eine Plausibilitätsprüfung schließt Fehlalarme weitgehend aus, die beispielsweise bei Schneefall oder Gewitter ausgelöst werden können.

Dank der umfangreichen Analysefunktionen lassen sich Solarstromanlagen bis in einzelne Komponenten detailliert überwachen
und auswerten. Im Falle einer Störung kann so schnell Abhilfe geschaffen werden – Ertragsverluste werden auf ein Minimum reduziert.

 

Die Sonne schickt uns keine Rechnung.
Franz Alt